Bunter Regenschirm von unten fotografiert

Netzwerk Organspende

Das Netzwerk Organspende NRW hat sich zum Ziel gesetzt die Zahl der Organspender zu erhöhen. Dies soll durch mehr Information und Aufklärung der Bevölkerung erreicht werden.

Wichtig ist den Mitgliedern des Netzwerkes, dass sich die Menschen informieren, dass sie sich entscheiden, diese Entscheidung dokumentieren und mit ihren Angehörigen besprechen. Ein ausgefüllter Organspende-Ausweis kann eine Möglichkeit der Dokumentation sein. Entsprechende Eintragungen in eine Patientenverfügung ein anderer.

Die Ziele sollen unter anderem erreicht werden durch:

 

  • Eine bessere Zusammenarbeit der Organisationen. Dazu gehört ein regelmäßiger Erfahrungsaustausch und ein Informationsaustausch über geplante Aktivitäten der Mitglieder.
  • Organisation und Durchführung von gemeinsamen öffentlichkeitswirksamen Aktivitäten.
  • Ein Angebot zur Information und weiteren Qualifizierung der Aktiven aus den Mitgliedsorganisationen.

 

Die Netzwerkmitglieder sind:

 

  • Bundesverband der Organtransplantierten (BdO) e. V.
  • I.G. Niere NRW e. V.
  • Lebertransplantierte Deutschland e. V.
  • Nephrokids e. V.
  • Transplant-Kids e. V.
  • Verband der Ersatzkassen e. V.


Das Projekt wird im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach §20 h SGB V gefördert durch die Techniker Krankenkasse, BARMER, DAK-Gesundheit, KKH und HEK. Der Paritätische ist mit der Koordinierung des Projektes "Netzwerk Organspende NRW" durch den Verband der Ersatzkassen betraut. Diese fördern seit 2008 im Rahmen der Selbsthilfeförderung nach §20 h SGB V das Projekt. Zunächst beschränkte sich das Projekt auf die "Paten für Organspende" und war an den Förderverein für soziale Arbeit Ennepe-Ruhr/Hagen e.V.  angegliedert. Im Jahr 2015 ging aus dem Projekt das "Netzwerk für Organspende" hervor. Dem Thema Organspende soll dadurch mehr Aufmerksamkeit beigemessen werden.  Die Koordinierungsstelle wurde 2017 in den Paritätischen Landesverband integriert.